07.09.2007 |

Die EVP strebt in den Interlakner GGR-Wahlen drei Sitze an

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Vor vier Jahren  ist  die Evangelische Volkspartei (EVP) zum ersten Mal bei den Interlakner Gemeindewahlen angetreten  und  hat  auf Anhieb zwei Sitze im Gemeindeparlament  erreicht .  Die beiden EVP-Vertreter David Bühler und Fritz Heiniger haben  in der noch laufenden  Legislatur eine konstruktive Sachpolitik betrieben. Besondere Anliegen sind  ihnen die Familienpolitik , die Verkehrsberuhigung im Zentrum  und der Schutz der schwächeren Verkehrsteilnehmer, gesunde Gemeindefinanzen, Sauberkeit und Sicherheit, sowie die Fusion der Bödeligemeinden  gewesen.  In diesem Zusammenhang haben die beiden Ratsmitglieder erfolgreich zwei Motionen und eine grössere Anzahl von Anträgen lanciert. Die EVP ist die einzige Partei, welche während der laufenden Legislatur keine Wechsel  vorgenommen hat  und somit gehören die  zwei  EVP-Vertreter schon zu den langjährigeren GGR-Mitgliedern.

 

Für die kommende Legislatur strebt die EVP nun einen dritten Sitz an und steigt mit 9 Personen in die Wahlen. Die beiden Bisherigen, David Bühler und Fritz Heiniger, führen die Liste an, gefolgt von Heidi Ottersberg, Familienfrau/Jugendreferentin; Lorenz Schütz, Sekundarlehrer; Rudolf Rolli, pens. Chefmechaniker; Roland Zurbrügg, Umweltwissenschaftler ETH; Marianne Bühler-Steffen, Familienfrau/Gastgeberin; Benjamin Liniger, Arzt; Fritz Ritschard, pens. Bäcker/Konditor.

 

Die EVP ist überzeugt, dass sie, obwohl zahlenmässig eher klein, auch in Zukunft einen aktiven Beitrag in der Interlakner Politik leisten kann. Als Partei der Mitte versteht sie sich als Brückenbauerin zwischen den linken und rechten Flügeln und kann dadurch helfen, vernünftige Konsenslösungen zu finden.  

Berichte in den Medien:

Berner Oberländer

Jungfrau Zeitung