Die EVP strebt in den Interlakner GGR-Wahlen drei Sitze an
Vor vier Jahren ist die Evangelische Volkspartei (EVP) zum ersten Mal bei den Interlakner Gemeindewahlen angetreten und hat auf Anhieb zwei Sitze im Gemeindeparlament erreicht . Die beiden EVP-Vertreter David Bühler und Fritz Heiniger haben in der noch laufenden Legislatur eine konstruktive Sachpolitik betrieben. Besondere Anliegen sind ihnen die Familienpolitik , die Verkehrsberuhigung im Zentrum und der Schutz der schwächeren Verkehrsteilnehmer, gesunde Gemeindefinanzen, Sauberkeit und Sicherheit, sowie die Fusion der Bödeligemeinden gewesen. In diesem Zusammenhang haben die beiden Ratsmitglieder erfolgreich zwei Motionen und eine grössere Anzahl von Anträgen lanciert. Die EVP ist die einzige Partei, welche während der laufenden Legislatur keine Wechsel vorgenommen hat und somit gehören die zwei EVP-Vertreter schon zu den langjährigeren GGR-Mitgliedern.
Für die kommende Legislatur strebt die EVP nun einen dritten Sitz an und steigt mit 9 Personen in die Wahlen. Die beiden Bisherigen, David Bühler und Fritz Heiniger, führen die Liste an, gefolgt von Heidi Ottersberg, Familienfrau/Jugendreferentin; Lorenz Schütz, Sekundarlehrer; Rudolf Rolli, pens. Chefmechaniker; Roland Zurbrügg, Umweltwissenschaftler ETH; Marianne Bühler-Steffen, Familienfrau/Gastgeberin; Benjamin Liniger, Arzt; Fritz Ritschard, pens. Bäcker/Konditor.
Die EVP ist überzeugt, dass sie, obwohl zahlenmässig eher klein, auch in Zukunft einen aktiven Beitrag in der Interlakner Politik leisten kann. Als Partei der Mitte versteht sie sich als Brückenbauerin zwischen den linken und rechten Flügeln und kann dadurch helfen, vernünftige Konsenslösungen zu finden.
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